Kunst der Täuschung

Neue Ausstellung im Museum Parchim
Täuschungen begegnen uns jeden Tag – mal unterhaltsam, mal gefährlich, mal ganz unauffällig. Die Ausstellung „Kunst der Täuschung“ im Museum Parchim in der Kulturmühle lädt dazu ein, den Schein zu durchschauen und die Mechanismen dahinter zu entdecken.
Auf rund 500 m² eröffnet sich ein spannendes Panorama:
Warum lässt sich unser Gehirn so leicht täuschen?
Welche Rolle spielen Manipulation, Spektakel und Verschwörung in der Geschichte?
Wie schützt uns Verbraucherwissen vor Irritation?
Wo begegnet uns Täuschung in Natur, Kultur, Kunst, Film und Theater?
Und wie funktioniert Tarnung, Illusion und optische Trickserei?
Museumsleiter Benjamin Kryl fasst es so zusammen:
„Täuschung ist Teil unseres Alltags. Sie kann amüsieren, gefährlich sein oder einfach nur den Blick schärfen. Mit der Ausstellung möchten wir zeigen, wie unterschiedlich Täuschung wirkt – und wie wichtig es ist, Mechanismen zu erkennen, um selbstbewusst und kritisch damit umgehen zu können.“
Die Schau will Wissen vermitteln, die Urteilskraft stärken – und dabei auch Spaß machen. Denn Täuschungen lassen sich nicht vollständig vermeiden. Manchmal wollen wir uns auch bewusst verführen lassen.
Foto: Benjamin Renter
Hier ein interessanter Beitrag vom NDR zur Ausstellung:
Hier ein interessanter Beitrag von TV Schwerin zur Ausstellung:
https://www.youtube.com/watch?v=CUuHML8pvCU&t=4s
Ausstellungstermine
bis 5. April 2026
Museum Parchim, Kulturmühle
regulär zu den Öffnungszeiten
Eintritt für Erwachsene 7 EUR
Eintritt ermäßigt 4 EUR

Ferienprogramm in der Sonderausstellung „Kunst der Täuschung“
Ab sofort heißt es im Museum Parchim: „Folge dem weißen Kaninchen“! Pünktlich zum Ferienbeginn startet die kurzweilige, interaktive Entdeckungsreise. Am besten rätseln, staunen und lachen Groß und Klein gemeinsam. Es gibt viel zu entdecken und einige Aufgaben zu lösen. Lasst ihr euch täuschen? Probiert es selbst aus!
So geht’s: App Actionbound herunterladen (am besten schon vorher), Bound: „Folge dem weißen Kaninchen“ klicken und starten. Im Museum gibt es eine Anleitung.






